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Schwarzenbeck 2004

Nach langer Fahrt und den üblichen Freitagsstaus komme ich gegen 18:00 Uhr in Vellahn an. Noch ist da nicht so viel los aber der Regen der mich auf der Autobahn begleitete hatte endlich aufgehört und die Sonne lachte schon wieder. Also erst mal ging es zum Nennbüro. Da ich noch nicht genannt hatte müsste ich eigentlich Nachnennungsgebühr bezahlen aber darauf verzichteten die Jungs von der Anmeldung. Nennung hatte ich schon zuhause ausgefüllt so das ich nur noch mein Führerschein, Fahrzeugschein vorzeigen musste und schon bekam ich, nachdem ich noch die 35€ Startgeld bezahlt hatte meine Unterlagen.
Jetzt ging es zur techn. Abnahme. Mal kurz nachgeschaut ob die Bremsen gehen, die Räder fest sind und die Fahrgestellnummer stimmt und schon bekam mein Quad einen kleinen Aufkleber und war zugelassen für das Rennen. Nach ein paar Benzingesprächen und noch etwas essen ging es dann ins Bett um morgen fit zu sein.
Da die meisten Teilnehmer erst Samstags anreißen war morgens um 6 schon ziemlich viel los.

Um 9:00 ging es dann los und man konnte die beiden Sonderprüfungen erst mal zum Training fahren. Man hatte die Möglichkeit dies 3 mal zu tun.
Ich fuhr aber nur zweimal um meine Kondition zu schonen.
In der ersten Sonderprüfung war es anfangs noch etwas schlammig wobei
sich meine schon recht abgefahrenen Vorderreifen sehr negativ bemerkbar machten wodurch ich immer wieder vom Gas musste um die Richtung zu korrigieren. Diese Runde musste man dreimal fahren und anschließend raus fahren. Unter diesen Umständen ist es nicht einfach bis 3 zu zählen. Spätestens nach zwei Runden fängt man an zu überlegen ob man schon 3 Runden gefahren ist oder nicht.
Um dies zu verhindern habe ich drei Kabelbinder an meinen Lenker befestigt die ich nach jeder Runde umgelegt habe. Doch dies ist auch nicht so einfach da man dazu die Hand vom Lenker nehmen muß und das kostet wieder wertvolle Sekunden.
In der zweiten Sonderprüfung war sehr viel Sand wodurch tiefe Spuren entstanden. Mein hinterer Unterfahrschutz blieb drei mal hängen und ich musste das Quad aus der Fahrspur rausheben was mich sehr viel Zeit kostete. Für die nächsten Durchgang hab ich ihn dann abgebaut.
Nach den ersten beiden  Sonderprüfungen hatte man ca. 1 Stunde Pause bis man das gleiche noch mal gefahren ist.

Anschließend nach wiederum 1 Stunde Pause wurden dann beide Sonderprüfung zu einer großen zusammengelegt. Diese musste man dann natürlich auch 3  Mal fahren

Platz Start Nr. Fahrer Fahrzeug Gesamt
1 12 Marco Tschunt Yamaha YFZ 450 53 : 29 , 7
2 3 Uwe Lenatz Eicker eVOLUTION 57 : 24 , 3
3 7 Christian Vehrs Kawasaki KFX 700 57 : 33 , 5
4 16 Markus Geis Honda TRX 500 R 57 : 40 , 7
5 8 Robin Schütze Yamaha  Raptor 57 : 48 , 8
6 17 Bernhard Wenslau Yamaha YFZ 450 59 : 45 , 9
7 9 Oliver Kraus Yamaha Raptor 660 59 : 58 , 8
8 13 Michael Flor Yamaha Banshee 62 : 44 , 8
9 4 Nico Warsow EATV / KTM Evolution 65 : 35 , 8
10 5 Norbert Schatten Yamaha GZF 450 71 : 20 , 1
11 1 Klaus-DieterWarnke Yamaha Banshee 71 : 39 , 0
12 2 Ralf Ropertz Cannondale Quad  n. : i. , w.
 
 
 

Letzte Aktualisierung
12.10.04