 |
Nach langer Fahrt und den üblichen Freitagsstaus
komme ich gegen 18:00 Uhr in Vellahn an. Noch ist da nicht so viel
los aber der Regen der mich auf der Autobahn begleitete hatte
endlich aufgehört und die Sonne lachte schon wieder. Also erst mal
ging es zum Nennbüro. Da ich noch nicht genannt hatte müsste ich
eigentlich Nachnennungsgebühr bezahlen aber darauf verzichteten die
Jungs von der Anmeldung. Nennung hatte ich schon zuhause ausgefüllt
so das ich nur noch mein Führerschein, Fahrzeugschein vorzeigen
musste und schon bekam ich, nachdem ich noch die 35€ Startgeld
bezahlt hatte meine Unterlagen. |
Jetzt ging es zur techn. Abnahme. Mal kurz
nachgeschaut ob die Bremsen gehen, die Räder fest sind und die
Fahrgestellnummer stimmt und schon bekam mein Quad einen kleinen
Aufkleber und war zugelassen für das Rennen. Nach ein paar
Benzingesprächen und noch etwas essen ging es dann ins Bett um
morgen fit zu sein.
Da die meisten Teilnehmer erst Samstags anreißen war morgens um 6
schon ziemlich viel los. |
 |
 |
Um 9:00 ging es dann los und man konnte
die beiden Sonderprüfungen erst mal zum Training fahren. Man hatte
die Möglichkeit dies 3 mal zu tun.
Ich fuhr aber nur zweimal um meine Kondition zu schonen. |
In der ersten Sonderprüfung war es
anfangs noch etwas schlammig wobei
sich meine schon recht abgefahrenen Vorderreifen sehr negativ
bemerkbar machten wodurch ich immer wieder vom Gas musste um die
Richtung zu korrigieren. Diese Runde musste man dreimal fahren und
anschließend raus fahren. Unter diesen Umständen ist es nicht
einfach bis 3 zu zählen. Spätestens nach zwei Runden fängt man an zu
überlegen ob man schon 3 Runden gefahren ist oder nicht. |
 |
 |
Um dies zu verhindern habe ich drei
Kabelbinder an meinen Lenker befestigt die ich nach jeder Runde
umgelegt habe. Doch dies ist auch nicht so einfach da man dazu die
Hand vom Lenker nehmen muß und das kostet wieder wertvolle Sekunden. |
| In der zweiten Sonderprüfung war sehr
viel Sand wodurch tiefe Spuren entstanden. Mein hinterer
Unterfahrschutz blieb drei mal hängen und ich musste das Quad aus
der Fahrspur rausheben was mich sehr viel Zeit kostete. Für die
nächsten Durchgang hab ich ihn dann abgebaut. |
 |
 |
Nach den ersten beiden
Sonderprüfungen hatte man ca. 1 Stunde Pause bis man das gleiche
noch mal gefahren ist. Anschließend nach wiederum 1 Stunde Pause
wurden dann beide Sonderprüfung zu einer großen zusammengelegt.
Diese musste man dann natürlich auch 3 Mal fahren |
| Platz |
Start Nr. |
Fahrer |
Fahrzeug |
Gesamt |
| 1 |
12 |
Marco Tschunt |
Yamaha YFZ 450 |
53 : 29 , 7 |
| 2 |
3 |
Uwe Lenatz |
Eicker eVOLUTION |
57 : 24 , 3 |
| 3 |
7 |
Christian Vehrs |
Kawasaki KFX 700 |
57 : 33 , 5 |
| 4 |
16 |
Markus Geis |
Honda TRX 500 R |
57 : 40 , 7 |
| 5 |
8 |
Robin Schütze |
Yamaha Raptor |
57 : 48 , 8 |
| 6 |
17 |
Bernhard Wenslau |
Yamaha YFZ 450 |
59 : 45 , 9 |
| 7 |
9 |
Oliver Kraus |
Yamaha Raptor 660 |
59 : 58 , 8 |
| 8 |
13 |
Michael Flor |
Yamaha Banshee |
62 : 44 , 8 |
| 9 |
4 |
Nico Warsow |
EATV / KTM Evolution |
65 : 35 , 8 |
| 10 |
5 |
Norbert Schatten |
Yamaha GZF 450 |
71 : 20 , 1 |
| 11 |
1 |
Klaus-DieterWarnke |
Yamaha Banshee |
71 : 39 , 0 |
| 12 |
2 |
Ralf Ropertz |
Cannondale Quad |
n. : i. , w. |
|
 |